Fragen und Antworten zur HafenCity

Wie kann ich eine Wohnung in der HafenCity mieten oder kaufen? Wie grün wird der Stadtteil? Und welche Aufgaben nimmt eigentlich die HafenCity Hamburg GmbH wahr? Antworten auf häufig gestellte Fragen

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Welche Einzelhandelsangebote gibt es in der HafenCity?

Mit den neuen Bewohnern der fertiggestellten Wohnungen richten sich immer mehr Einzelhändler und Gastronomen ein. Supermarkt- und Drogeriegeschäfte wurden ebenso eröffnet wie verschiedene Dienstleistungsbetriebe. Ein Bio-Supermarkt wird das Angebot im kommenden Jahr 2017 ergänzen. Sie sichern die Nahversorgung und setzen, genauso wie die ebenfalls neuen Galerien und Modedesigner, wichtige Urbanitätsimpulse. Vor allem das Quartier Am Sandtorkai/Dalmannkai und das nördliche Überseequartier bieten bereits viele Shoppingmöglichkeiten und Gastrobetriebe, die sich auch an die vielen Touristen und Besucher richten.

Am Dalmannkai gibt es vor allem kleinere Geschäfte, Cafés, Bistros und Restaurants. Sie versorgen die Besucher, Bewohner und Beschäftigte in der HafenCity gastronomisch. Viele Einzelhandels- und Gastronomiekonzepte in der HafenCity sind übrigens genau auf den Standort zugeschnitten: So führt das Meßmer Momentum in die Welt des Tees ein und spiegelt so die Geschichte seines Standorts als weltweitem Warenhandelsplatz für Tee und Kaffee wider.

Das Überseequartier zeigt als kommerzielles Herzstück der HafenCity bereits heute Metropolcharakter. Im Nordteil leben über 500 Bewohner, viele Geschäfte und Dienstleister haben entlang des Überseeboulevards eröffnet, und das Areal ist ein erfolgreicher Unternehmenssitz. Im Dezember 2012 nahm die neue U-Bahnlinie U4 mit der Haltestelle Überseequartier den regulären Betrieb auf.

Bis 2021 entsteht nun im südlichen Überseequartier ein offenes und urbanes, nicht klimatisiertes, aber gleichzeitig wettergeschütztes Einkaufsviertel, das durchmischt ist mit gut vernetzten weiteren publikumswirksamen Nutzungen sowie Wohn-, Büro- und Hotelflächen. Durch die Verknüpfung mit dem neu entstehenden Kreuzfahrtterminal entwickelt sich ein Gesamtareal, das in dieser Intensität von Nutzung, Mischung und Größe zumindest europaweit bislang einzigartig ist und von dem wiederum kleinere und mittlere Läden und die vielen Erdgeschosslagen in der gesamten HafenCity profitieren.

Neben der schon existierenden innerstädtischen Verknüpfung durch die neue U4 und die Verbindung zwischen Elbphilharmonie, Landungsbrücken und Rödingsmarkt müssen die etablierten Innenstadt-Einkaufslagen zukünftig weiter mit der HafenCity vernetzt werden und eine Vielzahl weiterer Wegeverbindungen entstehen. Mit der Etablierung eines starken Pols wie dem Überseequartier können daher auch die Voraussetzungen geschaffen werden, eine integrierte Laufbeziehung zwischen Mönckeberg-, Spitalerstraße und HafenCity aufzubauen.

 

 

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